Kunden auf Knopfdruck ist kein Mythos

Hast du diese Phrase schon mal irgendwo gelesen?

„Kunden auf Knopfdruck“.

Nun, ich lese/höre/sehe sie mittlerweile mehrmals täglich von allen möglichen Menschen, die mir ihre Produkte und Dienstleistungen verkaufen wollen.

Witzigerweise machen sie es selbst nicht auf Knopfdruck.

Diese Praktik schadet der Marketing-Branche extrem – vor allem dann, wenn sie ihr Versprechen nicht halten, denn…

Ich behaupte „Kunden auf Knopfdruck“ ist durchaus möglich.

Woher ich das weiß?

Nun, ich mache es täglich.

Überleg doch mal: Ich schicke dir jeden Tag eine E-Mail. Jede E-Mail beinhaltet mindestens einen Gedanken, von dem du in deinem Business profitieren kannst.

Am Ende jeder E-Mail baue ich einen Link ein zu eine Produkt oder einer Dienstleistung, die ich persönlich empfehle.

Jede tägliche E-Mail führt zu Verkäufen.

Kunden auf Knopfdruck.

Das wäre nicht möglich, wenn ich nicht vorher dein Vertrauen gewinnen würde, sodass du meine täglichen E-Mails auch tatsächlich liest und mir glaubst, dass diese Produkte und Dienstleistungen, die ich empfehle auch sinnvoll sind.

Deshalb nutze ich so gerne E-Mails.

Auf diese Art und Weise schreibe ich täglich eine E-Mail, sende sie an eine Liste von Menschen, die eingewilligt (und versprochen) haben, dass sie meine E-Mails lesen.

Wir beide gewinnen.

Für meine täglichen E-Mails nutze ich GetResponse, eine Software-Lösung, die es mir erlaubt, E-Mail-Kontakt zu sammeln, verwalten und mit E-Mails zu versorgen.

https://EmanuelDragomir.com/GetResponse

Emanuel Dragomir

Kennst du schon die digitale Bücherverbrennung?

Es gibt sie wirklich.

Sowie es in der Nazi-Zeit oder unter dem Kommunismus Bücher verbrannt wurden, wird „ungemütliches Gedankengut“ digital verbrannt.

Alles, was den großen Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter, YouTube & Amazon ideologisch nicht passen, schmeißen sie einfach von ihren Servern. Oder noch schlimmer: Sie machen sie unsichtbar.

Ob sie das Recht dazu haben oder nicht, ist eine ganz andere Frage.

Hier ist die wichtige Lektion für uns als Unternehmer…

Wir müssen unsere eigenen Medien besitzen, kontrollieren und einsetzen. Dabei können es traditionelle Medien, wie Magazine, Zeitungen und Bücher sein.

Aber es können auch moderne Medien sein…

Eigene Plattformen, Gruppen, Mitgliederbereiche, Podcasts, etc.

Mein Liebling: Ein eigener E-Mail-Verteiler von Menschen, die täglich von mir hören/lesen wollen. Durch freiwillige Eintragung.

Damit kann ich schnell und einfach jeden Tag mit meiner Zielgruppe kommunizieren.

Niemand kann mich zensieren oder „digital verbrennen“.

Wenn du das auch möchtest, dann gibt es verschiedene Software-Lösungen, die du nutzen kannst. Die hier nutze ich am Liebsten:

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Emanuel Dragomir

Facebook predigt Freiheit und betreibt Zensur

Möglicherweise hast du es schon mitbekommen…

Facebook zensiert rechte und/oder konservative Inhalte bzw. Personen, die derartige Inhalte teilen. Während sie in ihren Nutzungsbedingungen „Freiheit und Vielfältigkeit“ predigen, zensieren sie alles, was nicht ihrem Weltbild entspricht.

Genau das ist der Grund, warum ich bereits seit längerer Zeit meine Abhängigkeit von Facebook gekappt habe.

Wenn ich von ihren Algorithmen bzw. politischen Weltbild abhängig bin, dann habe ich keine Kontrolle. Fehlt mir die Kontrolle, kann ich auch keine Kunden erreichen.

Und wenn ich keine Kunden erreichen kann, habe ich kein Business.

Was ist also zu tun?

Gründe dein eigenes Medium!

Eines, das du kontrollierst. Eines, das dir niemand wegnehmen kann. Und wenn du dir überlegst, welche Art von Medium das ist, dann gibt es diverse Möglichkeiten.

  • Eine eigene Webseite
  • Ein Adressat mit physischen Adressen (und gedruckter Newsletter)
  • Ein eigener Radio/Podcast
  • Ein eigenes TV-Sender

…oder du hältst es effizient und kostengünstig wie ich: Ein eigenes E-Mail-Verteiler, mit Menschen, die täglich von mir hören/lesen wollen.

Dafür gibt es diverse Technologien.

Der Anbieter meiner Wahl ist GetResponse, hier ist ein Link:

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Die Technologie an sich ist sekundär, wichtig ist, dass du unabhängig bist von anderen Medien. Sodass du nicht zensiert werden kannst und die Kontrolle in deiner Hand liegt.

Emanuel Dragomir

Ist E-Mail schon tot?

Selbsternannte Marketing-Experten sind sich einig: E-Mail-Marketing ist tot.

Während sie bei ihren theoretischen Auslegungen durchaus gute Argumente einbringen, so ignorieren sie eine Sache:

Die Praxis.

Denn die Praxis zeigt uns, dass kein Online-Medium einen höheren Return-On-Investment generiert als E-Mails. Durchschnittlich bringt jeder investierte Euro das Vierzigfache wieder ein.

Social Media, PPC und alle anderen Kanäle schaffen das nicht einmal ansatzweise.

Überleg doch mal…

Wenn E-Mail-Marketing tot wäre, warum würden dann alle großen Plattformen, wie Google, Facebook, Twitter, Amazon, etc. immer noch die E-Mail-Adresse bei der Registrierung abfragen?

Ist eine Überlegung wert.

Ich persönlich nutze GetResponse, um meine E-Mail-Liste aufzubauen und meine täglichen E-Mails zu versenden.

Wirf’ mal einen Blick drauf…

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Emanuel Dragomir

Wie du dein Business vor emotional instabilen Menschen schützt

Wenn du im Business bist, dann wirst du nicht daran vorbeikommen: Egal wie gut du dich positionierst, hin und wieder wirst du emotional instabilen Menschen begegnen.

Das sind die Art von Menschen, die bei jeder Gelegenheit meckern und das Haar in der Suppe suchen (selbst wenn es kein Haar gibt…pff…selbst wenn es nicht einmal eine Suppe gibt…sie haben die Gewohnheit Sachen zu sehen, die es gar nicht gibt).

Nun, deine Aufgabe als Unternehmer ist es dein Business vor solchen Menschen zu schützen.

Dazu musst du folgendes wissen…

Emotional instabile Menschen tarnen sich gerne als „normal“. Sie machen das äußerst schlau und sind darin sehr begabt. Es ist wie eine Superkraft, die sie besitzen.

Sie gehen wie normale Menschen. Sie kleiden sich wie normale Menschen. Sie sprechen sogar wie normale Menschen.

Aber…sie sind alles mögliche, nur nicht normal.

Ich weiß, das klingt wie Satire. Aber ich meine es völlig ernst!

Hier ist ein Beispiel aus der Praxis…

Gemeinsam mit einem Partner habe ich ein Kleinpreis-Produkt verkauft. In der Größenordnung von €27 oder ähnlich. Das Produkt wurde gut verkauft und die Leute waren sehr zufrieden damit.

Am nächsten Tag erhalte ich folgende Meldung (paraphrasiert)…

„Bitte erstatte mir das Geld zurück, weil ich im Moment des Kaufes alkoholisiert war und daher geschäftsunfähig.“

Hä!?

Ich wusste nicht ob ich weinen oder lachen soll.

Es ist doch peinlich genug, dass man in einem höchst alkoholisierten Zustand Produkte kauft. Aber noch peinlicher, wenn man seiner Reputation dermaßen schadet, indem man es an die große Glocke hängt.

Glaubst du, ich kann diesen Typen jemals ernst nehmen?

Pff..ich lass’ ihn nicht mal mehr Produkte bei mir kaufen. Ernsthaft. Ich habe seine E-Mail-Adresse auf die „Blacklist“ meines Zahlungsanbieters gesetzt, sodass er nichts mehr bestellen kann.

Dabei meine ich es gar nicht abwertend.

Sie haben sicherlich ihre Probleme und eine Vergangenheit, die sie nicht verarbeiten können. Aber dafür gibt es Spezialisten…ich bin kein Spezialist dieser Art.

Wie du mit solchen Menschen umgehen kannst, um sie von deinem Business fern zu halten (ohne sie dabei zu verletzen), lernst du in meinem Buch „Das Bibel Business“ in Kapitel 19.

Hier ist der Link zum Buch:

https://BibelBusiness.com

Emanuel Dragomir