Sollten wir die Reichen hassen?

Die kurze Antwort ist selbstverständlich: Nein!

Das Problem ist aber, dass wir das bereits tun. Und wenn ich von „wir“ spreche, dann meine ich die breite Gesellschaft.

Neid, Eifersucht und Hass gegenüber Menschen, die mehr haben/besitzen ist gerade im deutschsprachigen Raum zu einer Art „Heldentum der Gerechtigkeit“ geworden. Wer die Reichen hasst und dafür eintritt, dass man ihnen ihren Reichtum wegnimmt, wird als Robin Hood gefeiert.

Hier ist die Wahrheit…

Robin Hood war ein dreckiger Räuber. Er klaute, was er nicht verdient hatte. Er darein Gauner. Ein Gangster. Jetzt könnte man behaupten, dass er nur Korrupte beklaute. Na, und? Machen diese Umstände plötzlich das Stehlen moralisch?

Das größte Problem ist aber folgendes…

Wenn du diese Art von Einstellung gegenüber Reiche hast, wirst du selbst niemals Reichtum und Wohlstand erleben. Was auch immer das für dich bedeuten mag. Im finanziellen, aber auch im familiären, sozialen und spirituellen Sinne.

Übrigens: Ich unterstelle dir nicht, dass du Reiche hast. Ich sage nur, dass es ein Fehler wäre, wenn du es tätest.

Besonders dann, wenn du ein Business hast.

Vergiss nicht: Die Aufgabe eines Unternehmens ist es massiv Nutzen zu stiften und damit Geld zu verdienen.

Wie du das machst, habe ich in meinem Buch „Das Bibel Business – 25 ewige Business- und Marketing-Prinzipien aus der Bibel“ beschrieben.

Du kannst dir unter diesem Link ein eigenes kostenfreies Exemplar sichern:

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Vergiss Robin Hood und sei die beste Version von dir selbst. Das macht dich wirklich reich und wohlhabend.

Emanuel Dragomir

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